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Hucke-Konzern kehrt in die Gewinnzone zurück
Die Aufsichtsräte der Hucke AG und der MHM AG haben in einer gemeinsamen Sitzung am 15. Februar 2001 den Jahresabschluß des Geschäftsjahres 1999/2000 (31.10.) gebilligt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 1999/2000 wird im Konzern ein Ergebnis vor Steuern von 13,8 Mio. DM erreicht nach einem Verlust von 24 Mio. DM im Vorjahr. Der Konzernjahresüberschuß belief sich auf 2,9 Mio. DM nach einem Fehlbetrag von 27,8 Mio. DM im Vorjahr. Eine Dividendenzahlung ist nicht vorgesehen, da das positive Konzernergebnis im wesentlichen aus Erträgen im Zusammenhang mit der Veräußerung von Tochtergesellschaften zur Bereinigung der Konzernstrukturen resultiert.
Die weiterhin anhaltende Konzentration im Handel hat im Hucke-Konzern im zurückliegenden Geschäftsjahr zu einem Rückgang des Umsatzes geführt. Mit 666 Mio. DM lag das Volumen unter dem Niveau des Vorjahres (785 Mio. DM). Etwa 50 Mio. DM Umsatzrückgang sind dabei ausschließlich auf den Verkauf der ehemals zur MHM gehörenden ARA Moden GmbH & Co. KG zurückzuführen. Zudem hat die Hucke-Gruppe wegen niedriger Margen im Preis-/Mengengeschäft in nicht unerheblichem Umfang bewußt auf Umsatzvolumen verzichtet.
Für das laufende Geschäftsjahr wird eine weitere Optimierung der Strukturen und die Neuausrichtung des Markenportfolios im Vordergrund stehen. Die Auftragslage wird sich weiter verbessern. Der Vorstand rechnet auch bei der Hucke AG im laufenden Geschäftsjahr mit einem weiter verbesserten operativen Ergebnis. Die MHM AG wird auch im laufenden Geschäftsjahr überdurchschnittlich wachsen und wiederum einen maßgeblichen Beitrag zum Konzernergebnis leisten.
Detaillierte Informationen zur Geschäftsentwicklung wird Hucke auf der Bilanz-Pressekonferenz am 22. März 2001 vorlegen.
Lübbecke, den 16. Februar 2001
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